Post 3: Die Entwicklungsgeschichte der Menschen seit der Steinzeit

Das Beitragsbild zeigt dekorative Abbildungen der sieben Weltwunder der Antike – von oben links nach unten rechts: Der Koloss von Rhodos – die Zeuss-Statue des Phidias – der Tempel der Artemis – die Pyramiden von Gizeh – das Mausuleum von Harlikarnassos – die hängenden Gärten der Semiramis – der Leuchtturm von Pharos

STEINZEIT: So bezeichnet man den ersten und ältesten Zeitabschnitt der Menschheitsgeschichte, der vor etwa 3 1/2 Millionen Jahren begann, benannt nach den ersten Funden von Stein-Werkzeugen in Afrika, Vorderasien und Europa: Lanzen– und Pfeilspitzen sowie scharfkantige Steine zum Schaben, Schneiden und Sägen

Das Ende der Steinzeit wird auf die Zeit vor etwa 8.000 Jahren geschätzt, auf die Zeit also, in der die Entwicklung (auch) der indoeuropäischen Sprachen begann (vgl. Post 2). In der Geschichtsschreibung  wird diese Zeit – 6.000 v.Chr. – als der Beginn des ALTERTUMS bezeichnet.

Von Volksstämmen zu Nationen:     –      ein Dreisprung durch die Entwicklungsgeschichte der Menschen in Europa 

1) Die angenommene (einheitliche) indoeuropäische  Sprachgemeinschaft wird sich ‚unserer‘ Besiedlungstheorie nach (Post 2) also bereits vor etwa 6.000 Jahren oder noch früher langsam aufgelöst haben.

Abb. 6: Germanen in der Jungsteinzeit.
Abb. 7: Äxte und Beile der Eisen- und der Bronzeze

 

Zu jener Zeit (um 6.000 v. Chr.) durchlebte Europa die Jungsteinzeit. Die Europäer waren eben erst von Jägern und Sammlern
zu Bauern geworden.  Die sogenannten „Volksstämme“ bestanden zunächst wahrscheinlich nur aus überschaubaren Großfamilien, die sich nach und nach mit Steinwerkzeugen und den ersten Haustieren in geeigneten Gegenden ansiedelten. Benachbarte Großgruppen schlossen sich etwa vom Jahr 1000 v.Chr. zunehmend zu Volksstämmen zusammen.

2) Um diese Zeit hatten sich „im Osten“, zwischen dem Indus und Mesopotamien, längst die ersten Hochkulturen entwickelt. Dort hatte man mit der Herstellung und Verarbeitung von verschiedenen Metallen begonnen, ungefähr um 1.500 v.Chr. entstand auch die Eisenkultur, die sich dann allmählich in ganz Europa verbreitete – vgl. Abb. 7 oben. Die ‚Verbreitung‘ wurde von Händlern und Handwerkern betrieben, die in unbekannte Gebiete vordrangen und sich dort mit den (fremden) Bewohnern austauschten. Denn während im europäischen Raum erst allmählich technische Fortschritte das Leben der Menschen erträglicher werden ließ, entstanden in Kleinasien, in Mesopotamien, am Nil und entlang der östlichen Mittelmeerküste erste organisierte „Reiche“, die man als die Vorläufer der heutigen Staaten bezeichnen kann: Herrscher bewachten Land und Leute eines „eigenen“ Gebietes, in dem sie mit Macht (Soldaten) über Arbeit und Leben ihrer Bewohner (die freie Bürger oder Sklaven sein konnten) nach einer festgelegten Ordnung bestimmten.

3) Inzwischen haben wir in unserer Geschichtsbetrachtung den „Alten Orient“ hinter uns gelassen und nähern uns den Hoch-Kulturen der Antike – Beitragsbild oben!),[1] [1]Die Antike ist die Epoche, in der im Mittelmeerraum von den Griechen, den Etruskern und den Römern viele kulturelle Prägungen auf ganz Europa ausgestrahlt haben, von etwa 800 v.Chr. (bis 600 n.Chr.) bis heute – vgl. Kultur im Post 25. Im Gegensatz zu dem noch weiter zurück reichenden Begriff Altertum ist „die Antike“ umgangssprachlich auch mit dem heute ebenfalls veralteten Begriff „abendländisch“ verbunden. ‚Antike‚ (von lateinisch antiquus „alt, altertümlich, altehrwürdig“) unterscheidet sich von vorhergehenden und nachfolgenden Epochen durch gemeinsame und durchgängige kulturelle Traditionen. Sie umfasst die Geschichte des antiken Griechenlands, des Hellenismus und des Römischen Reichs. Insbesondere das Römische Reich vereinte den Mittelmeerraum seit dem 1. Jahrhundert n.Chr. politisch und kulturell. [Nach Wikipedia] einem Zeitabschnitt, der für „das alte Europa“ vor etwa 3.500 Jahren in Gebieten des östlichen Mittelmeerraums seinen Anfang nahm, im heutigen Griechenland). 1.000 Jahre später – rechnen Sie bitte zurück: also um das Jahr 500 v.Chr. – wurde auch das Römische Reich gegründet, dessen Herrscher und Soldaten fast den ganzen Kontinent Europa durchstreiften, eroberten und darüber auch genaue schriftliche Berichte hinterließen. –

Zur weiteren Betrachtung der Sprachentwicklung  ergänzen Sie diesen schlichten historischen Dreisprung durch folgende vier „Bilder“:

  • Zu der riesigen Zeitspanne zwischen der letzten Eiszeit und der Steinzeit: Es spricht auch für die Theorie einer nördlichen Herkunft der „Indo-Germanen“, dass alle europäischen Völker relativ hellhäutig sind. Unsere Vorfahren hatten über viele tausend Jahre unter kaltzeitlichen Bedingungen leben müssen mit sehr langen Wintern und vielen kurzen Tagen, mit relativ wenig Sonnenschein. Nur so ist es zu erklären, dass wir Europäer vergleichsweise hochgradige Pigmentverluste[2] [2]Pigmente sind Farbstoffe in unserer Haut. Je weniger braune und schwarze Pigmente in der menschlichen Haut vorhanden sind, desto heller („weißer“) ist die Hautfarbe erleiden mussten, die uns von allen Menschen auf den anderen Kontinenten unterscheiden; wir waren von Anfang an „die Weißen“.
  • Zur Abbildung 6 oben: Die zahlreichen überschaubar großen Menschengruppen – siehe oben – die das Land auf der Suche nach Nahrung durchstreiften und sich schließlich als Bauern an geeigneten Stellen ansiedelten, wuchsen innerhalb mehrerer Jahrhunderte zu Volksstämmen an, mit mehr als einigen tausend Stammesmitgliedern, die in den noch immer dünn besiedelten, wald- und gebirgsreichen Landstrichen unseres Erdteils lebten. Aber sie mussten sich immer wieder gegen andere Stämme verteidigen, vielleicht wollten sie auch „besseres Land“ von anderen erobern.
  • Zur Antike, der Zeit der griechischen und der römischen Klassik, in die auch die „Weltwunder“ des Beitragsbildes oben fallen[3] [3]Als Klassik bezeichnet man etwas (ein Ding oder eine Situation), das oder die als vorbildlich, mustergültig gilt, wie man den Ausspruch „Klasse“ auch umgangssprachlich als eine ‚wirklich gute‘ Bewertung versteht. Im engeren Sinne sind Dinge oder Situationen gemeint, die aus der oben angesprochenen Zeit der Griechen und der Römer herrühren oder sogar aus der Antike kommen: Kunstwerke, Bauten usw.: Römische Armeen drangen in Begleitung von Geschichtsschreibern in alle Regionen Europas vor, bis hinauf nach Schottland und Dänemark, auch nach Spanien, nach Südost-Europa und in die Türkei. Die Römer sicherten uns mit ihren Aufzeichnungen kostbare Erkenntnisse über unsere Vergangenheit.
  • Ausgrabungen  des 19. Jahrhunderts haben nachgewiesen, dass es zwischen 200 vor und 1.000 nach Chr. allein in Mitteleuropa mehr als 350 Volksstämme gegeben haben muss.

Und der Abschluss unserer Zeitsprünge:

Aus Asien bzw. aus dem Schwarzmeergebiet und Skandinavien wanderten weitere Volksstämme nach Mitteleuropa ein. Diese Völkerwanderung[4] [4]Völkerwanderung:  Klimatische und wirtschaftliche Veränderungen führten schon vor rund 2.000 Jahren zu erheblichen Wanderungen ganzer Volksstämme innerhalb des indoeuropäischen Großraums, ausgelöst durch das Eindringen asiatischer Völker etwa 300 n.Chr. in die wenig besiedelten osteuropäischen Gebiete. Dadurch wichen dort lebende Germanenstämme nach Mittel- und Westeuropa aus und setzten eine regelrechte Wanderung anderer Volksstämme kreuz und quer durch Europa in Gang. Die Völkerwanderung wird von etwa 350 bis 700 n.Chr. datiert; in dieser Zeit zogen auch Missionare durchs Land und versuchten, die heidnischen Völker zum Christentum zu bekehren, kreuz und quer durch den ganzen Kontinent, kam erst „zur Ruhe“, nachdem sich im 10. Jahrhundert n.Chr. die Volksstämme – inzwischen mit einheimischen Bewohnern vermischt – zu Nationen oder zu Gesellschaften von (europäischen) Königreichen zusammengefunden hatten. Ein erstes großes Reich war das Kaiserreich Karls des Großen[5] [5]Karl der Große, im Jahr 800 in Aachen zum Kaiser gekrönt, gilt als der „Vater Europas„.  Er eroberte von Gallien aus (im Nordwesten des europäischen Festlandes) das ganze heutige Frankreich und Deutschland bis zur Elbe im Osten und im Süden bis zur Adria], auch Mittel-und Norditalien: das alles gehörte zum  Kaiserreich Karls d. Gr. Und er sorgte für Schulbildung, verbesserte die Landbebauung, erzwang die Christianisierung und führte die Deutsche Sprache für sein Reich ein; mehr dazu im Post 11 (Germanisch). – In dieser Zeit und wenig später richteten sich auch andere Völker auf (neuen) Siedlungsgebieten ein, und es entstanden die ersten heutigen, europäischen Nationalstaaten wie Polen, Frankreich, England, dann entstanden England, das Reich der Franken, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation[6], [6]Das Heilige Römische Reich war 962 aus dem Ostteil des Frankenreichs von Karl d. Gr. entstanden, vom Ende des 15. Jahrhunderts an hieß es Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Es vereinigte alle deutschsprachigen Fürstentümer einschl. Nord-Italien bis 1806; erst danach („nach Napoleon“) entstanden die Staaten Deutschland, Österreich, Ungarn und die Schweiz.

Abb. 8: Spiegel-Titel von August 2006 – 842 Jahre Heiliges Römischer Reich – 22 der 56 Deutschen Herrscher, die in den fast 990 Jahren auf dem römisch-deutschen Kaiserthron saßen, sind hier abgebildet

 

 

Anmerkungen:

[1] Die Antike ist die Epoche, in der im Mittelmeerraum von den Griechen, den Etruskern und den Römern viele kulturelle Prägungen auf ganz Europa ausgestrahlt haben, von etwa 800 v.Chr. (bis 600 n.Chr.) bis heute – vgl. Kultur im Post 25. Im Gegensatz zu dem noch weiter zurück reichenden Begriff Altertum ist „die Antike“ umgangssprachlich auch mit dem heute ebenfalls veralteten Begriff „abendländisch“ verbunden. ‚Antike‚ (von lateinisch antiquus „alt, altertümlich, altehrwürdig“) unterscheidet sich von vorhergehenden und nachfolgenden Epochen durch gemeinsame und durchgängige kulturelle Traditionen. Sie umfasst die Geschichte des antiken Griechenlands, des Hellenismus und des Römischen Reichs. Insbesondere das Römische Reich vereinte den Mittelmeerraum seit dem 1. Jahrhundert n.Chr. politisch und kulturell. [Nach Wikipedia]

[2] Pigmente sind Farbstoffe in unserer Haut. Je weniger braune und schwarze Pigmente in der menschlichen Haut vorhanden sind, desto heller („weißer“) ist die Hautfarbe.

[3] Als Klassik bezeichnet man etwas (ein Ding oder eine Situation), das oder die als vorbildlich, mustergültig gilt, wie man den Ausspruch „Klasse“ auch umgangssprachlich als eine ‚wirklich gute‘ Bewertung versteht. Im engeren Sinne sind Dinge oder Situationen gemeint, die aus der oben angesprochenen Zeit der Griechen und der Römer herrühren oder sogar aus der Antike kommen: Kunstwerke, Bauten usw.

Die Klassik der („griechischen„) Antike entfiel ungefähr auf die Zeit zwischen 500 und 300 v.Chr. Man sprach damals noch voller Respekt von den Weltwundern, die zw. 2.500 und 250 v.Chr. entstanden sein müssen (Beitragsbild). Die Cheops-Pyramiden und das Mausoleum und Reste der übrigen Bauwerke sind noch zu besichtigen.

[4] Völkerwanderung:  Klimatische und wirtschaftliche Veränderungen führten schon vor rund 2.000 Jahren zu erheblichen Wanderungen ganzer Volksstämme innerhalb des indoeuropäischen Großraums, ausgelöst durch das Eindringen asiatischer Völker etwa 300 n.Chr. in von Germanen besiedelte Gebiete. Die Völkerwanderung wird von etwa 350 bis 700 n.Chr. datiert; in dieser Zeit zogen auch Missionare durchs Land und versuchten, die heidnischen Völker zum Christentum zu bekehren.

[5] Karl der Große, im Jahr 800 in Aachen zum Kaiser gekrönt, gilt als der „Vater Europas„.  Er eroberte von Gallien aus (im Nordwesten des europäischen Festlandes) das ganze heutige Frankreich und Deutschland bis zur Elbe im Osten und im Süden bis zur Adria], auch Mittel-und Norditalien: das alles gehörte zum  Kaiserreich Karls d. Gr. Und er sorgte für Schulbildung, verbesserte die Landbebauung, erzwang die Christianisierung und führte die Deutsche Sprache für sein Reich ein; mehr dazu im Post 11 (Germanisch). – In dieser Zeit und wenig später richteten sich auch andere Völker auf (neuen) Siedlungsgebieten ein, und es entstanden die ersten heutigen, europäischen Nationalstaaten wie Polen, Frankreich, England.

Abb. 8: Spiegel-Titel von August 2006 – 842 Jahre Heiliges Römischer Reich – 22 der 56 Deutschen Herrscher, die in den fast 990 Jahren auf dem römisch-deutschen Kaiserthron saßen, sind hier abgebildet

[6] Das Heilige Römische Reich war 962 aus dem Ostteil des Frankenreichs von Karl d. Gr. entstanden, vom Ende des 15. Jahrhunderts an hieß es Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Es vereinigte alle deutschsprachigen Fürstentümer einschl. Nord-Italien bis 1806; erst danach („nach Napoleon“) entstanden die Staaten Deutschland, Österreich, Ungarn und die Schweiz.

 

Anmerkungen   [ + ]

1. Die Antike ist die Epoche, in der im Mittelmeerraum von den Griechen, den Etruskern und den Römern viele kulturelle Prägungen auf ganz Europa ausgestrahlt haben, von etwa 800 v.Chr. (bis 600 n.Chr.) bis heute – vgl. Kultur im Post 25. Im Gegensatz zu dem noch weiter zurück reichenden Begriff Altertum ist „die Antike“ umgangssprachlich auch mit dem heute ebenfalls veralteten Begriff „abendländisch“ verbunden. ‚Antike‚ (von lateinisch antiquus „alt, altertümlich, altehrwürdig“) unterscheidet sich von vorhergehenden und nachfolgenden Epochen durch gemeinsame und durchgängige kulturelle Traditionen. Sie umfasst die Geschichte des antiken Griechenlands, des Hellenismus und des Römischen Reichs. Insbesondere das Römische Reich vereinte den Mittelmeerraum seit dem 1. Jahrhundert n.Chr. politisch und kulturell. [Nach Wikipedia]
2. Pigmente sind Farbstoffe in unserer Haut. Je weniger braune und schwarze Pigmente in der menschlichen Haut vorhanden sind, desto heller („weißer“) ist die Hautfarbe
3. Als Klassik bezeichnet man etwas (ein Ding oder eine Situation), das oder die als vorbildlich, mustergültig gilt, wie man den Ausspruch „Klasse“ auch umgangssprachlich als eine ‚wirklich gute‘ Bewertung versteht. Im engeren Sinne sind Dinge oder Situationen gemeint, die aus der oben angesprochenen Zeit der Griechen und der Römer herrühren oder sogar aus der Antike kommen: Kunstwerke, Bauten usw.
4. Völkerwanderung:  Klimatische und wirtschaftliche Veränderungen führten schon vor rund 2.000 Jahren zu erheblichen Wanderungen ganzer Volksstämme innerhalb des indoeuropäischen Großraums, ausgelöst durch das Eindringen asiatischer Völker etwa 300 n.Chr. in die wenig besiedelten osteuropäischen Gebiete. Dadurch wichen dort lebende Germanenstämme nach Mittel- und Westeuropa aus und setzten eine regelrechte Wanderung anderer Volksstämme kreuz und quer durch Europa in Gang. Die Völkerwanderung wird von etwa 350 bis 700 n.Chr. datiert; in dieser Zeit zogen auch Missionare durchs Land und versuchten, die heidnischen Völker zum Christentum zu bekehren
5. Karl der Große, im Jahr 800 in Aachen zum Kaiser gekrönt, gilt als der „Vater Europas„.  Er eroberte von Gallien aus (im Nordwesten des europäischen Festlandes) das ganze heutige Frankreich und Deutschland bis zur Elbe im Osten und im Süden bis zur Adria], auch Mittel-und Norditalien: das alles gehörte zum  Kaiserreich Karls d. Gr. Und er sorgte für Schulbildung, verbesserte die Landbebauung, erzwang die Christianisierung und führte die Deutsche Sprache für sein Reich ein; mehr dazu im Post 11 (Germanisch). – In dieser Zeit und wenig später richteten sich auch andere Völker auf (neuen) Siedlungsgebieten ein, und es entstanden die ersten heutigen, europäischen Nationalstaaten wie Polen, Frankreich, England
6. Das Heilige Römische Reich war 962 aus dem Ostteil des Frankenreichs von Karl d. Gr. entstanden, vom Ende des 15. Jahrhunderts an hieß es Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Es vereinigte alle deutschsprachigen Fürstentümer einschl. Nord-Italien bis 1806; erst danach („nach Napoleon“) entstanden die Staaten Deutschland, Österreich, Ungarn und die Schweiz.

Ein Gedanke zu „Post 3: Die Entwicklungsgeschichte der Menschen seit der Steinzeit“

Kommentare sind geschlossen.